Das Grundgesetz und Bürgerrechte im Bereich Religion/Weltanschauung

Wenn Sie sich für die Entstehung des Grundgesetzes interessieren, klicken Sie hier.

Das Grundgesetz garantiert in Art. 4 Abs. 1 und 2 dem_der einzelnen Bürger_in die Freiheit, (k)einen Glauben zu haben und das Recht, diesen entsprechend auszuüben. Es gewährleistet außerdem den Freiraum, den Glauben in der Religionsgemeinschaft ungestört zu praktizieren.

Gleichermaßen garantiert das Grundgesetz Art. 3 Abs. 3 die Gleichbehandlung aller Menschen. Niemand darf wegen des Glaubens oder religiöser Anschauungen benachteiligt werden. Dies gilt in gleicher Weise für Atheist_innen.

Das Gleichbehandlungsgebot zwischen den Bürger_innen bezüglich Religion/Weltanschauung wird durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz geregelt.  Mehr dazu finden Sie hier.

© Büro zur Umsetzung von Gleichbehandlung e.V. 2011